Ein ehrlicher Überblick: Was jedes Tool kann, wofür es taugt und worauf du achten solltest.
Es gibt hunderte KI-Tools, und jede Woche kommen neue dazu. Du brauchst nicht alle. Für die meisten Betriebe reichen zwei oder drei, die zu den Abläufen passen.
Hier sind zehn, die ich für Selbstständige und kleine Unternehmen für sinnvoll halte. Die Reihenfolge ist keine Rangliste. Tools, Funktionen und Preise ändern sich schnell, schau deshalb immer auf der Seite des Anbieters nach dem aktuellen Stand.
Nimm nicht das Tool mit den meisten Funktionen, sondern das, das zu deinem Alltag passt. Arbeitest du in Microsoft, ist Copilot naheliegend. Lebst du in Google, ist es Gemini. Für den Einstieg in Texte und Ideen genügt ein Allrounder wie ChatGPT oder Claude.
Erst der Ablauf, dann das Tool. Sonst hast du ein Werkzeug und keine Aufgabe dafür.
Gib keine Kundendaten, Verträge oder Mitarbeiterdaten ein, bevor du Tool und Vertrag mit dem Anbieter geprüft hast. Nutze bis dahin Beispieldaten ohne echte Namen. Das ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung.
Das gibt es nicht pauschal. Es hängt davon ab, was du tust und mit welchen Programmen du arbeitest.
Die meisten haben eine kostenlose Stufe mit Grenzen und eine Bezahlversion. Preise ändern sich, prüf sie beim Anbieter.
Such dir einen Ablauf, der dich regelmäßig Zeit kostet. Wie das geht, steht im Artikel KI im Unternehmen einführen.
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KI-Ampel kostenlos startenEmpfehlungen sind mit „Werbung“ gekennzeichnet. Alle Inhalte sind Orientierung und keine Rechts- oder Anlageberatung.